
Einst lebten die Bürger von Playmobilnopel und die Katzen in
Frieden miteinander. Die Einwohner verwöhnten die Katzen
mit Katzenmalzpaste, im Gegenzug beschützten diese die
Bevölkerung vor feindlichen Übergriffen fremder Völker.

Der König Konstantin regierte das Reich weise mit seinem Sohn
Playmobil. Er war bei den Einwohnern und den Soldaten gleichsam
beliebt.

Leider verbrauchte die Katze Unmengen von Malzpaste, was
die königlichen Goldreserven stark reduzierte. Eine Entschei-
dung mußte getroffen werden ........

Die Ansprache Kostantins an den Katzenkönig stieß auf taube
Ohren. Der Katzenkönig sah nicht ein warum er sich einschränken
sollte.

Als die Katzen Playmobilnopel mal wieder für eine Mausetour
verlassen hatten, heuerte Konstantin mit den letzten Goldre-
serven der Stadt fremdländische Söldner an. Gemeinsam
wollten sie nun die Rückkehr des Katzenkönigs nach
Playmobilnopel verhindern.

Konstantin mobilisierte dann seine durch die hinzugekauften
Hilfstruppen gestärkte Armee, besprach die Hinterhaltstrategie
und verspach jedem ein Eis. Das Volk aus dem Umfeld brachte
sich schon mal hinter die Stadtmauern von Playmobilnopel in
Sicherheit.

Als der Kater dann vor dem Stadttor von Playmobilnopel ankam
gab der Trompeter das vereinbarte Zeichen für den Angriff und
die Gefangennahme des Katers.

Der König Konstantin selber inmitten seiner Getreuen führte den
Ausfall aus der Stadt gegen den Kater tapfer an.

Von allen Seiten stürmten nun die Ritter auf den Kater ein. Die
Situation in der Schlacht war für eine Weile sehr unübersichtlich.

Nach schweren verlusten wurde der Kater von der Übermacht
schließlich niedergerungen. Der Kater gefesselt mußte sich dem
König Konstantien unterwerfen und wurde des Landes verwiesen.
Mindestens einen Meter Abstand zur Stadt wurden vereinbart.
Anmerkung:
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